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Welches Gesichtsöl für unreine Haut?

Welches Gesichtsöl für unreine Haut?

Unreine Haut braucht kein Fett? Falsch gedacht. Obwohl die unreine Haut zu viel Talg produziert, wird die Pflege mit Ölen aufgrund wichtiger barrierestärkender Fettsäuren empfohlen. Die Haut besteht zu 20% aus Linolsäure, die vom Körper und der Haut nicht selbst gebildet werden kann. Entsteht an Mangel an Fettsäuren, wird die Haut durchlässig, trocken und rissig. Hautöle geben der Haut nicht nur Fettsäuren zurück, sondern versorgen sie auch mit Antioxidanzien.

In diesem Beitrag verraten wir dir

👉🏼 Worauf du bei der Wahl deines Gesichtsöls achten solltest

👉🏼 Welche Gesichtsöle für die unreine Haut geeignet sind und welche nicht

👉🏼 Was für Akne gilt

 

3 Dinge, auf die du bei der Wahl deines Gesichtsöls achten solltest 

Ein kosmetisches Öl verwenden

Du solltest nicht zu Speiseölen in der Küche greifen. Für die Gesichtshaut werden Öle kosmetisch aufbereitet. Sie haben eine andere Molekülstruktur und sind auf die Haut abgestimmt. Außerdem sollte das Öl hochwertig sein.

 

Das richtige Gesichtsöl finden

Du solltest ein Gesichtsöl verwenden, das auf deinen Hauttyp und -bedüfnisse abgestimmt ist. Verzichte auf ätherische Öle, diese wirken zwar antibakteriell, aber können zu Hautirritationen führen.

 

Auf die Gesamtformulierung des Gesichtsöls achten

Nicht nur die Wahl des Öls allein entscheidet darüber, wie verträglich oder komedogen das Öl wirkt, sondern ist die Gesamtformulierung des Produkts und die Menge des eingesetzten Öls entscheidend. Das Produkt sollte wenn möglich frei sein von Silikonen, Paraffinen, allergenen Duftstoffen, ätherischen Ölen und anderen hautirritierenden oder austrocknenden Stoffe sein. Der Komedogenitätsgrad des Öls isoliert betrachtet, ist wenig aussagekräftig.  

Diese Öle sind gut für die fettige, unreine Haut

Bei fettiger Haut sollte man auf ein kosmetisches Gesichtsöl zurückgreifen, das einen hohen Gehalt an Linolsäure hat, entzündungshemmend wirkt und keinen Fettfilm hinterlässt. Für die fettige Haut bietet es sich an, eine kleine Menge des Öls in eine leichte, wasserbasierte Creme zu geben und dann im Gesicht zu verteilen. Öle sollten grundsätzlich nicht pur aufgetragen werden. Warum? Weil Öle pur wie eine harsche Seife wirken. Sie emulgieren auf der Haut und entziehen ihr wichtige Bestandteile in der Folge die Hautbarriere löchrig wird und die Haut austrocknet. Dies lässt sich auch nicht verhindert, indem man das Öl nur auf die Haut tupft.

Eine Creme ist ähnlich aufgebaut wie die Haut, sie ist eine der Haut nachempfundene Emulsion und daher die beste Pflege der Haut. Gibst du nun ein bis zwei Tropfen eines Öls in die Creme, so verbindet sich das Öl mit der Creme und nicht mit den Hautbestandteilen. Deine Haut kann so von den positiven Eigenschaften des Öls profitieren.

Die folgenden Öle sind als Gesichtsöle für die unreine, fettige Haut geeignet.

  • Arganöl
  • Jojobaöl (entzündunghemmend, Akne)
  • Traubenkernöl
  • Sonnenblumenöl 
  • Distelöl
  • Hanföl

Squalan - Ein ganz besonderes Öl 

Squalen ist ein natürlicher Bestandteil des Hauttalgs, der jedoch aufgrund seiner kurzen Haltbarkeit nicht zur Herstellung von Kosmetik geeignet ist. Daher wird es umgewandelt in das stabilere Squalan. Für vegane Kosmetik wird das Öl aus  Pflanzen gewonnen und daher auch als Phytosqualan bezeichnet.

Squalan ist eine klare, farb- und geruchlose Flüssigkeit, die vollständig einzieht ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Die Haut fühlt sich geschmeidig an und wirkt wie weichgezeichnet. Das Beste: es ist für jeden Hauttyp geeignet und als hauteigener Bestandteil hochverträglich. 

Nun, was bewirkt denn Squalan? Das Öl reduziert den Wasserverlust und hilft beim Transport anderer Stoffe in die Haut. Außerdem wirkt es als Antioxidans gegen Anzeichen der Hautalterung.

Finger weg von diesen Ölen 

  • Speiseöle
  • Ätherische Öle
  • Mineralöle
  • Silikonöle
  • Gesichtsöle für die trockene Haut

Spezialfall Akne-Haut

Egal wie verträglich und “nicht-komedogen” ein Gesichtsöl auch sein mag. Akne ist eine Hautkrankheit, die von einem/-r Dermatologen/-in therapiert werden muss. Die Talgproduktion ist erhöht und daher sollte man die Gesichtshaut mit ölfreien Produkten und wasserbasierten Gel-Cremes pflegen.

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