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Pickel im Gesicht - Ursachen, Behandlung, Hautpflege & Hausmittel

Pickel im Gesicht sehen nicht nur unschön aus, sie können auch schmerzhaft sein. 😔 Viele Menschen haben weit über die Pubertät hinaus mit Pickeln zu kämpfen. In diesem Artikel geht es um die Symptome und Ursachen von Pickeln im Gesicht. Es werden Möglichkeiten zur Behandlung von Pickeln im Gesicht und eine geeignete Hautpflege vorgestellt. Abschließend geht es um gefährliche Hausmittel, die das Problem eher verstärken als beheben.

Symptome bei Pickeln im Gesicht

Junge Frau mit Pickeln im Gesicht

Pickel im Gesicht sind leicht zu erkennen: In der Regel handelt es sich dabei um eine rötliche Erhebung auf der Haut, die häufig mit Eiter gefüllt ist. Während der Begriff "Pickel" umgangssprachlich ist, lautet die korrekte Bezeichnung dafür "Pustel".

Mitesser liefern die idealen Voraussetzungen für das Entstehen von Pickeln. Bakterien können sich darin leicht vermehren und sorgen für eine Entzündung des Mitessers – das Resultat wird als Pickel sichtbar. Durch die Berührung der betroffenen Stellen mit den Fingern werden weitere Bakterien zugeführt und die Entzündung verstärkt sich.

Pickel entstehen besonders an Stellen mit vielen Haarfollikeln und Talgdrüsen. Dazu gehört auch das Gesicht. Das vermehrte Bilden von Pickeln und/oder Mitessern wird als Akne Vulgaris bezeichnet. In schweren Fällen oder als Folge einer falschen Behandlung kann es zu Narbenbildungen durch die Pickel kommen.

Ursachen von Pickeln im Gesicht

Wenn die Talgdrüsen der Haut zu viel Talg produzieren, verstopfen die Poren, die mit abgestorbenen Hautzellen und Talg verstopft sind. Dies verursacht im ersten Schritt Mitesser. Vermehren sich die Bakterien in den verstopften Poren, kommt es zu Hautreizungen, die als Pickel sichtbar werden.

Besonders häufig sind Jugendliche in der Pubertät von Pickeln im Gesicht betroffen. Aber auch später im Leben kann es noch dazu kommen, etwa bedingt durch eine Hormonumstellung. Auch die Bildung von Pickeln nach dem Absetzen der Pille ist kein seltenes Phänomen. Pickel im Gesicht können genetisch veranlagt sein oder von einer falschen Hautpflege ausgelöst werden. Auch äußere Einflüsse, wie Klimaveränderungen, Feinstaub, UV-Strahlung, Schlafmangel und Stress können Pickel verursachen.

Behandlung von Pickeln im Gesicht

Damit Pickel im Gesicht richtig behandelt werden, muss zunächst der Auslöser für die Verstopfung der Poren geklärt werden. Ärzte verschreiben bei Pickeln oft Antibiotika. Diese lassen die Entzündung unter der Haut abklingen, wodurch die Pickel verschwinden.

Spezielle Akne-Cremes haben eine antibakterielle Wirkung, die sie beim Auftragen auf betroffene Hautstellen entfalten. So verbessern sie das Erscheinungsbild der Haut. Auch die Anti-Babypille hilft oft, das Auftreten von Pickeln im Gesicht zu reduzieren. Bei einer ausgeprägten Akne ist sie jedoch nicht ausreichend.

Bei der Kosmetikerin oder in einer dermatologischen Praxis werden Ausreinigungen für Pickel im Gesicht angeboten. Zunächst wird die Haut bedampft und ein Peeling aufgetragen. Anschließend werden die Poren mit den Fingern oder feinen Nadeln geöffnet. Nun können festsitzende Schmutz- und Hornpartikel oder entzündete Flüssigkeit aus der Haut gedrückt werden. Eine tiefengereinigte Haut ist das Resultat. Bei einer starken Neigung zu Pickeln im Gesicht sollte diese Prozedur einmal im Monat durchgeführt werden.

Hautpflege bei Pickeln im Gesicht

Die meisten Menschen kennen Pickel im Gesicht. Diese treten in der Regel in einem Ausmaß auf, das noch keinen Arztbesuch erforderlich macht. Häufig genügt es, die Ess- und Lebensgewohnheiten umzustellen und eine geeignete Hautpflege anzuwenden, damit eine Besserung eintritt.

Milde Gesichtsreinigung

Für die Reinigung unreiner Haut empfehlen sich milde, pH-neutrale (mit einem pH-Wert von 5,5 was dem Säureschutzmantel der Haut entspricht), parfümfreie und hautfreundliche Seifen und Waschlotionen. Solltest du für die Reinigung noch kein passenden Produkt haben, schau' dir doch einfach unsere Milde Reinigung an. Fett- oder ölhaltige Cremes und Kosmetika verstopfen die Poren, was das Auftreten von Pickeln fördert. Besser geeignet sind Produkte auf Wasserbasis, die fettfrei sind.

Fruchtsäuren, Salicylsäure oder Milchsäure verbessern das Erscheinungsbild der Haut und wirken gegen Unreinheiten. Wer unter Pickeln im Gesicht leidet, möchte diese oft gerne mit Make-up kaschieren. Dieses sollte nicht komedogen sein. Das bedeutet, dass es die Poren nicht verstopft. Zudem sollte eine zu Unreinheiten neigende Haut nicht zu starker Hitze, Kälte oder zu viel UV-Licht ausgesetzt werden – auch zu viel Sonneneinstrahlung kann Pickel verstärken.

Fruchtsäure Peeling

Eine zu Pickeln neigende Gesichtshaut sollte mindestens einmal die Woche mit einem chemischen oder mechanischen Peeling behandelt werden. So werden die Poren vom Talg befreit, der sich nun nicht mehr zu einem Pickel weiterentwickeln kann. Unser Fruchtsäure Peeling ist hier das ideale Produkt für dich. In unserem Fruchtsäure Peeling Guide für Anfänger erklären wir dir außerdem wie du mit Fruchtsäure Peelings starten kannst und wie eine gute Routine aussieht. 🤓

Eine gesunde Ernährung mit viel Flüssigkeit und regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft verbessert auch das Erscheinungsbild der Haut. Zudem sollten sich Menschen, deren Haut zu Pickeln neigt, möglichst wenig ins Gesicht fassen. Auf den Händen tummeln sich Bakterien, die im Gesicht Unreinheiten verursachen können. Regelmäßiges gründliches Händewaschen ist hier besonders wichtig.

Vorsicht bei diesen Hausmitteln gegen Pickel im Gesicht

⛔️ Zahnpasta gilt als bewährtes Mittel gegen Pickel im Gesicht, weil es diese angeblich austrocknen soll. Während Zink antientzündlich wirkt, verstärkt Fluor Entzündungen. Zudem entzieht Zahnpasta der Haut zu viel Fett, wodurch rötliche und entzündete Hautstellen entstehen können. Das Problem wird somit durch Zahnpasta verstärkt.

⛔️ Zinksalbe wirkt zwar entzündungshemmend, vermag aber nicht alleine, Pickel im Gesicht zu beseitigen.

⛔️ Teebaumöl ist ein wirksames Mittel gegen Entzündungen. Allerdings kann es, wenn man es unverdünnt auf die Haut aufträgt, heftige allergische Reaktionen auslösen.

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