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Pickel auf der Stirn

Viele Menschen leiden unter Pickeln auf der Stirn. Dabei kursieren zahlreiche Tipps, wie man die Hautunreinheiten loswerden kann. Doch wie entstehen Pickel auf der Stirn eigentlich und was sagen sie über den Zustand des Körpers aus? Der Artikel verrät, welche Ursachen diese Pickel haben können und wie man sie richtig behandelt.

Symptome bei Pickeln auf der Stirn

Pickel auf der Stirn

Eine unreine Gesichtshaut äußert sich häufig durch Mitesser, rote Pickel sowie entzündete Pusteln auf der Stirn und stellt für viele Betroffene eine Belastung dar. Da unreine Haut häufig mit mangelnder Hygiene gleichgesetzt wird, schämen sich viele Menschen für die kleinen, entzündeten Erhebungen mit dem weißem Eiter-"Köpfchen". In der Regel wird das Auftreten von Pickeln auf der Stirn aber nicht durch fehlende Pflege verursacht. In unserem Blog haben wir trotzdem mal ein paar Tipps zum Thema "Die beste Gesichtsreinigung" zusammengestellt. Kehren die entzündlichen Hautunreinheiten immer wieder, sollte man deshalb eine/n Dermatolog/in aufsuchen, um die Ursache dafür herauszufinden.


Achtung: Bei stark angeschwollenen Stellen im Gesicht, die mit einem Druckgefühl einhergehen, kann es sich um Furunkel handeln. Die Entzündung beim Furunkel reicht tiefer ins Gewebe hinein als bei normalen Eiterpickeln. Da Furunkel eine echte Gefahr darstellen und Erkrankungen der Augenhöhle oder sogar eine Hirnhautentzündung zur Folge haben können, sollte man zeitnah ärztlichen Rat einholen.

Auch Pickel über der Oberlippe, an der Nase und in der Nähe der Augen sollte man unter keinen Umständen selbst ausdrücken. Durch den Druck könnten die in diesen Bereichen liegenden Gefäß- und Lymphbahnverbindungen verletzt werden, wodurch Keime ins Gehirnareal gelangen könnten. Außerdem besteht die Gefahr einer Sinusvenenthrombose.

Ursachen von Pickeln auf der Stirn

Unreine Haut kann vielfältige Ursachen haben und lässt sich häufig nicht auf einen einzigen Grund zurückführen. Ursachen für Pickel auf der Stirn können zum Beispiel Hormonschwankungen, Stress, zu wenig Schlaf, eine unausgewogene und vitaminarme Ernährung oder ein mangelhafter Flüssigkeitshaushalt sein. Bei Frauen spielt zudem oftmals der monatliche Zyklus eine Rolle.

Von Pickeln Betroffene leiden häufig unter einer hormonellen Dysbalance. Die Talgproduktion ist erhöht, weshalb sich in der sogenannten T-Zone ein öliger Film auf der Haut bildet und die Poren schnell verstopfen. Auf der Stirn, der Nase und dem Kinn können Bakterien besonders gut gedeihen. Zusätzlich beeinflussen Bakterien von Handtüchern oder anderen Textilien die Pickel an der Stirn negativ. Durch das Berühren von Oberflächen - beispielsweise beim Abstützen der Hände oder oder beim Bedienen des Handys - gelangen noch mehr Bakterien auf die Haut.

Pickel auf der Stirn können darüber hinaus auf Unstimmigkeiten im Verdauungssystem, der Leber oder Blase hinweisen. Die Ursachen für diese Probleme sind abhängig vom Einzelfall; Gründe können Lebensmittelunverträglichkeiten, eine zu fettige oder zuckerhaltige Ernährung oder ein Übermaß an Toxinen sein. Das bedeutet: Je gesünder das Ernährungsverhalten, desto geringer die Wahrscheinlichkeit für Entzündungen auf der Stirn.

Behandlung von Pickeln auf der Stirn

Treten Pickel auf der Stirn häufiger auf oder handelt es sich sogar um Akne, sollte ein/e Dermatolog/in aufgesucht werden, um - abhängig von der Ausprägung des Krankheitsbilds - einen Therapieplan zu erstellen. Auch in der Apotheke erhalten Betroffene wertvolle Tipps für Pflegemaßnahmen und die der Schwere der Erkrankung angemessenen Wirkstoffe.

Peelings, durchgeführt von eine/m medizinischen Kosmetiker/in, sind ebenfalls zu empfehlen, um gegen Pickel auf der Stirn vorzugehen. Diese verfeinern das Hautbild und entfernen abgestorbene Hautschüppchen, ohne die Haut zu belasten. Gut geeignet dafür sind beispielsweise Enzym- oder Fruchtsäurepeelings. Bei unreiner Haut wirkt die Behandlung mit Fruchtsäure reinigend und sorgt für einen glatteren Teint. Durch die Ablösung alter Hautschüppchen wird außerdem die Zellneubildung angeregt. Auch Salicylsäurepeelings eignen sich sehr gut und haben ebenfalls eine entschuppende und porenreinigende Wirkung. Zusätzlich wird die irritierte Haut sanft beruhigt.

Hautpflege gegen Pickel auf der Stirn

Milde Reinigung

Die wichtigste Regel für einen ebenmäßigen Teint: Reinigen ist Pflicht. Am besten geschieht dies mit einem Reinigungsgel, das die Haut gründlich von Schmutz, überschüssigem Talg und etwaigem Make-up befreit. Wichtig: Die Reinigung sollte einen hautfreundlichen pH Wert von ca. 5,5 haben, um den Säuremantel, einen Schutzfilm auf der Haut, zu schützen. Durch eine sanfte, gründliche Reinigung wird dem Entstehen neuer Pickel wirksam vorgebeugt.

Es gibt eine Reihe von Wirkstoffen, die besonders gut gegen Pickel auf der Stirn helfen. Regelmäßig angewendet können sie helfen, Pickel auf der Stirn loszuwerden. Dazu gehören:

  • Frucht- und Salicylsäure: In Konzentrationen bis zu 15 % können chemische Säurepeelings auch hervorragend zu Hause angewendet werden. Glycol-, Milch und weitere Fruchtsäuren lösen abgestorbene Hautzellen ab und bekämpfen dadurch Verhornungsstörungen. Dadurch beugen sie Unreinheiten vor. Bereits entstandene Pickel werden effektiv durch Salicylsäure bekämpft, die bis in die Poren dringt und sie von überschüssigem Talg befreit.
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  • Azelainsäure: Auch diese Säure hilft aufgrund ihrer antibakteriellen Wirkung gegen Pickel, dämmt Entzündungen ein und lässt Pickelmale verschwinden.

  • Niacinamid: Das Amid der Nicotinsäure bewirkt das Abklingen von Entzündungen und reguliert die Talgproduktion. Der Teint wirkt dadurch feinporiger und Unreinheiten wird effektiv vorgebeugt.
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  • Retinoide: Die Derivate von Vitamin A sind auch für die Behandlung entzündeter, eitriger Pusteln geeignet. Retinoide helfen dabei, tote Haut abzutragen, sodass Entzündungen schneller abheilen können und das Entstehen neuer Unreinheiten verhindert wird.

Als Abschlusspflege unreiner Haut kommen vor allem feuchtigkeitsspendende Produkte in Frage. Beispielsweise eignen sich ein Feuchtigkeitsfluid auf Wasserbasis oder ein leichtes Gel sehr gut, da sie die Haut pflegen, ohne sie zu beschweren.

Vorsicht bei diesen Hausmitteln gegen Pickel auf der Stirn

Aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften wird Teebaumöl gerne als Mittel gegen Pickel gehandelt. Davon ist jedoch abzuraten. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt davor, unverdünntes Teebaumöl zu verwenden, da es Hautreizungen und allergische Reaktionen verursachen kann.

Immer wieder bekommt man außerdem zu hören, dass Zahnpasta hilft, lästige Pickel loszuwerden. Vom Griff zur Zahnpastatube ist jedoch abzuraten. Zwar wirkt Zahnpasta antiseptisch und entzieht den Pickeln Flüssigkeit, wodurch diese austrocknen. Trotzdem gehören Zahnpasta und ihre Inhaltsstoffe nicht auf die Haut. Das enthaltene Menthol und Sorbitol beispielsweise reizen die Haut zusätzlich und können Entzündungen im Gesicht sogar verschlimmern.
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